weltbilder

Wissenschaft und Mythos

Die Entwicklung der menschlichen Weltsicht wird durch die Abfolge der Tierkreisprinzipien verständlich. Das symbolische Weltbild ist die Grundlage der Weltbetrachtung. Die minoische Kultur der Griechen auf Kreta entwickelte sich im Zeitalter der Fische (20.-17.Jh. v.u.Z.) zu voller Blüte und war mit Symbolen und Analogien vertraut. Sie beeinflußte auch die mykenische Kultur auf dem Festland. Die universelle Verbundenheit der Griechen zeigte sich vor allem in der Projektion mythischer Ereignisse an den gestirnten Nachthimmel. Das Buch "Fünfzig Klassiker Mythen" von Gerold Dommermuth-Gudrich beschreibt die symbolische Sicht der Welt auf faszinierende Weise. Bis zur Entwicklung eines rationalen Weltbildes sollten noch Jahrhunderte vergehen. Thales von Milet lebte von 624-546 v.u.Z. und kann als einer der ersten Naturwissenschaftler angesehen werden. Die rationale Sicht der Welt hat uns materiellen Wohlstand und Sicherheit gebracht, wofür wir der Wissenschaft auch dankbar sein können. Die Bedeutung der Planeten oder die Stellung des Menschen im Universum kann mit dem symbolischen Weltbild erschlossen werden. Wissenschaft und Mythos ergänzen sich. Somit geht es auch um eine Vereinigung von Astronomie und Astrologie.

 

 

 

 

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